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Unser Frühjahrstreffen im Jahre 2003 fand vom 01.05 bis 04.05.2003 in Lauterbach /Hessen und Umgebung statt. Organisiert wurde es von den Clubmitgliedern Petra Frank und Klaus Beuth. Wir übernachteten im Landgasthaus Jägerhof Maar .Es waren 21 Ascona und Manta 400 am Start.
Hier einige Bilder vom Donnerstag, dem Anreisetag.
Am Freitag, dem ersten Veranstaltungstag stand ein Besuch eines Kali- Bergwerkes auf dem Programm. Wir fuhren also von Lauterbach aus gegen 9.45 los Richtung Schlitz. Über Bad Hersfeld ging es dann weiter Richtung Osten. Erster Sammelpunkt war in der Thüringischen Stadt Vacha. Dort hatten die Teilnehmer dann etwa eine Stunde Gelegenheit, sich die Stadt anzusehen oder eine Kleinigkeit zu Essen. Einige kamen diesem Angebot sehr gerne nach. Hier Trafen auch noch 2 Nachzügler zu uns, so das die Fahrt danach mit 21 Autos im Konvoi weiterging.
So gegen 12.45 Uhr brachen wir dann Richtung Besucherbergwerk Merkers auf. Das war wohl mal für alle eine ganz neue Erfahrung, wie so 500 Meter unter der Erdoberfläche mit Allradgetriebenen Lastwagen bei einer Deckenhöhe von nur 2,70 Metern Auto gefahren wird. Der Untergrund besteht aus 100 % Salz. Die Fahrzeuge sind mit speziellen profillosen Reifen ausgerüstet, um beste Traktion zu Ermöglichen. Aber erst mussten wir uns alle in Kittel und Helm einkleiden und die Transporter besteigen. Aber seht selbst.
Danach gab es noch letzte Sicherheitshinweise vom Cheffahrer (hinten im Bild)
Erste Station war das Museum unter Tage, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie dort früher Salz gewonnen wurde.
Weiter ging die Fahrt durch die Unterwelt. Übringens, das Verkehrsnetz dort unten hat eine Gesamtlänge von 4600 KM. Die Temperatur beträgt 23- 25 Grad Celsius, egal ob Sommer oder Winter. Die Relative Luftfeuchtigkeit beträgt nur 25 %.
Wir gelangten in einen Raum, der auch für Konzerte, Geburtstags- oder Betriebsfeiern genutzt werden kann und auch dementsprechend mit Beschallungs- und Beleuchtungsanlagen versehen ist. Früher wurden hier über 30.000 Tonnen Salz gelagert.
Danach fuhren wir zu zu einem Raum, der im zweiten Weltkrieg als Lagerraum für die Deutschen Kunstschätze aus den Berliner Museen und den Goldvorrat der Reichsbank verwendet wurde. Angedacht war, diese vor dem Feind zu verbergen, doch das gelang nicht wirklich. Kurz vor Ende des Krieges fanden die Truppen der USA diese Versteck doch und verhängten eine 2- tägige Ausgangssperre über den Ort Merkers und Transportierten die Kunstschätze und das Gold ab. Heute ist dies eine Erinnerungsstätte, wie die Bilder zeigen.
Weiter ging es auf unserer Tour zu den heute gebräuchlichen Arbeitsgeräten.
Auf dem folgenden Bild sieht man 100% reines Kochsalz, dem Hauptgeschäft dieses Betriebes.
Weiter ging es dann über Hünfeld und Schlitz wieder zum Jägerhof zum gemeinsamen Abendessen, und um das gesehene zu Verdauen und "Benzingespräche" zu führen. Essen gab es vom Buffet, so das auch unsere hungrigsten Mitglieder nicht mit halb vollem Magen zu Bett gehen mussten.
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Am Samstag morgen ging es dann wieder gegen 9.45 Uhr los, diesmal von Lauterbach über Alsfeld nach Laubach zum Münch- Motorenmuseum. Die Führung wurde von Herrn Münch höchstpersönlich geleitet. Er hatte sehr viel Spaß mit den ganzen schönen Autos auf seinem Hof.
Nach diesem Besuch fuhren wir einen Teil des legendären Schottenrings,
um anschließen unser zweites Tagesziel zu Erreichen, die in 400er Kreisen allseits bekannte Firma Opel Hainbach. Herr Hainbach und Familie hatten einen kleinen Snack für uns vorbereitet und man konnte sich einige Interessante Sachen rund um das Thema Ascona und Manta 400 ansehen und bekam vom Meister Heinbach reichlich Fragen beantwortet.
Zum Abschluss unseres Besuchs bei Opel Hainbach reihten wir uns zu einer "Startaufstellung" auf, um den Besuch in guter Erinnerung zu behalten.
Die Damenmannschaft
Das Herren-Team
Danach ging es gegen 15.45 zurück zum Hotel. Einige nutzten die Sonnenstrahlen,
andere vergnügten sich beim Kaffeetrinken. Zum Abendessen hatten wir Herrn Hainbach eingeladen, der das auch gerne Annahm und uns die Ehre seines Besuches gab.
Dann kam noch Klaus sein selbstgebauter "Intelligenztest", ein Fragebogen zum Thema Opel 400 Club.
Der Gewinner heißt Jens Hofmann. Herzlichen Glückwunsch
Und da es ja bei uns auch gerne mal etwas später wird, und die Kellnerin auch nicht immer mitkommt mit "Benzin" nachfüllen, nehmen unsere Damen das auch fix mal selber in die Hand.
Sonntag morgen gab es dann noch lecker Frühstück und dann ging es für alle wieder auf die Heimreise. Wir hatten alle sehr viel Spaß an diesem Wochenende und ich möchte mich im Namen des Clubs noch mal ganz Herzlich bei Petra und Klaus für ihr wirklich gelungenes Treffen bedanken.
Harry
PS: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten ;-)